Achtsamkeit und MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction)

Krankenkassenzuschuss

Meine Kurse sind anerkannt durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP).

ZPP: Die Krankenkassen mit ihrem gesetzlichen Auftrag der Gesundheits-förderung haben sich in der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zusammen getan und im Leitfaden Prävention einheitliche Standards für die Qualität gesundheitsbezogener Präventionsange-bote formuliert.

Anbieter müssen bestimmte fachliche, ausbildungsbezogene und berufliche Kriterien erfüllen, sowie ein streng an den Leitlinien orientiertes Curriculum einreichen, um ihre Kurse von der ZPP anerkannt zu bekommen. Die ZPP prüft jeden Anbieter und Kurs als Einzelfall.

Das bedeutet für Sie, dass Sie sich einen Teil der Kosten von Ihrer Krankenkasse erstatten lassen können. Außerdem können Sie sich auf ein geprüftes Maß an Qualität der Maßnahme verlassen.

Wie hoch ist der Zuschuss?

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die Höhe des Zuschusses. Dieser liegt meist in der Regel bei bis zu 80% der Kurskosten, bei einem Höchstbetrag von ca. 75-80 EUR. Manche Krankenkassen gewähren aber auch einen höheren Zuschuss oder bezahlen die Kurskosten vollständig.

Geben Sie meinen Namen Tina Kansy und die Kurs-ID 20190205-1082828 an, so dass Ihre Krankenkasse den Kurs in ihrer Datenbank finden kann.

Wie funktioniert die Kosten-erstattung?

Die Krankenkassen bezuschussen nur dann die Kosten des Kurses, wenn Sie mind. zu 80% der Zeit am Kurs teilgenommen haben.  Bei einem Kurs mit 8 Terminen und einem Achtsam-keitstag sind dies die Teilnahme an mind. 6 Abendterminen und dem Achtsam-keitstag.

Sie können die von mir ausgestellte Teilnahmebescheinigung nach dem Kurs bei Ihrer Krankenkasse einreichen, diese überweist Ihnen dann den Zuschuss auf Ihr Konto.

Arbeitgeberleistungen zu Prävention und Gesundheits-förderung

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des allgemeinen Gesund-heitszustands sowie zur betrieblichen Gesundheitsförderung geben.

Arbeitnehmer müssen diese Zuschüsse nicht versteuern, soweit sie 500 Euro jährlich nicht übersteigen. Die Leistungen müssen den im Leitfaden Prävention ge-nannten Qualitätsanforderungen genügen.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber, ob er Ihr gesundheitliches Engagement unterstützt!